1. Juni 2018. Jetzt gilt's. Nach der sensationellen Qualifikation für die Endrunde der 36. Deutschen Meisterschaft ist die von Pro-Basketball unterstützte Ü50 des SC Grün-Weiß Paderborn am 2./3. Juni in Hagen-Boele im Kreis der 16 besten deutschen Mannschaften dieser Altersklasse gefordert. Ziel ist es, so gut wie möglich abzuschneiden. Ein Traum wäre es, wenn in der Vorrunde gegen den letztjährigen Vizemeister TSV Breitengüßbach, die BG Göttingen und die SG Langen/Frankfurt (mit dem Ex-Paderborner Olaf Kinsky) der Sprung unter die besten Acht klappen und damit schon die Qualifikation für die Endrunde 2019 in Freiburg gelänge.

22. Mai 2018. Die Ü50 des SC Grün-Weiß trägt ihr einziges Testspiel vor der DM-Endrunde (2./3. Juni in Hagen) an diesem Samstag, 26. Mai, in der Grün-Weiß-Halle aus. Gegner ist um 17.30 Uhr TV Salzkotten III (Landesliga/mit Daniel Lieneke). Anschließend wird gemeinsam mit den Salzkottenern, Anschreibern, den Schiedsrichtern und den ZuschauerInnen gegrillt. Aktiv im Trikot zu sehen sind: Elli, Soames, Bürste, Alex, Sergei, Rolf W., Frank R., Tippi und vielleicht auch Tippy.

18. März 2018 (sme) Zum Heimspiel und gleichzeitig letzten Saisonspiel erwartete der SC GW die Tabellennachbarn vom VfL Schlangen. Das Hinspiel wurde knapp gewonnen worden und die Gastgeberinnen wussten um die Stärken des VfL.
Wie schon fast zu erwarten, legten die Paderbornerinnen einen typischen, klassischen Fehlstart hin.

12. März 2018 (sme) Die Paderbornerinnen reisten am frühen Sonntagnachmittag zum Auswärtsspiel nach Gelsenkirchen. Leider musste Trainerin Svenja Meinholz auf die beiden Aufbauspielerinnen Karin Füller Vilela und Christina Wienecke verzichten. So musste diese Rolle erneut von anderen Spielerinnen übernommen werden.

04. März 2018 (sme) Für das Heimspiel gegen den Tabellenletzten aus Recklinghausen stand Trainerin Svenja Meinholz endlich einmal ein fast kompletter Kader zur Verfügung. Eigentlich optimale Voraussetzungen. Zudem traten die Ruhrpottlerinnen nur zu sechst an. Doch wie bereits in den letzten Spielen fand der SC GW erst in der zweiten Halbzeit zu seiner gewohnten Stärke.