25. März 2019 (sme) Am Freitag Abend stand das Rückspiel gegen die Damen vom SV Brackwede an. In der Hinrunde gab es ein Spiel auf Augenhöhe mit knappen Sieg für den SC GW.
Die Paderbornerinnen reisten leicht dezimiert zum Gastgeber nach Bielefeld. So musste Trainerin Svenja Meinholz unter anderem auf die Leistungsträgerinnen Alina Sprock und Linda Hegemann verzichten. Aber auch beim SV fehlten einige Spielerinnen. Die Gäste starteten mit Karin Füller Vilela, Melina Hajok, Cristina Ioana Muntean, Josephine Larbi und Elisabeth Carl in die Partie. Die eigene Defense stand gut, den Brackwederinnen gelang bis zur 9. Spielminute kein Feldkorb. Auch wenn auf den eigenen Seiten kein Offensivfeuerwerk gezüdet wurde, führte man nach dem ersten Viertel 5:12.
Im zweiten Spielabschnitt änderte sich nicht viel. Die Gegner konnten nur einmal aus dem Spiel heraus punkten, die übrigen Punkte erzielte der SV Brackwede von der Freiwurflinie. Die Grün Weíßen spielten gegen die gut stehende Zone der Gegnerinnen häufig über Centerspielerin Josephine Larbi, die zudem etliche Rebounds einsammelte und so viele zweite Chancen für den SC erkämpfte. Zur Halbzeit stand es bei diesem punktearmen Spiel dann 11:21.
Für die zweite Hälfte nahm sich der SC GW vor, die Zone der Gegnerinnen weiter "auseinander zu ziehen" und häufiger über die Mitte den Korb zu attackieren. Dies gelang den Flügelspielerinnen Melina Hajok und Jessica Tom einige Male recht gut. Der Vorsprung konnte weiter etwas ausgebaut werden und so ging es mit 21:35 in die Schlussphase.
Die Paderbornerinnen hatten inzwischen selbst auf Zonenverteidigung umgestellt und auch hiermit kamen die Brackwederinnen offensiv nicht zurecht. Sie erzielten erneut nur einen einzigen Feldkorb, alle weiteren Punkte waren Freiwurftreffer. Ihre schlechte Freiwurfquote (13 von 26) ließ sie aber nie für einen Sieg in Frage kommen. So gewannen die Grün Weißinnen nach einem zähen Spiel 27:45.
Nach dem siebten Sieg in Folge steht man auf einem sehr guten dritten Tabellenplatz. Für die Restsaison hat der SC GW aber mit dem BC Soest und den LippeBaskets Werne die beiden schwierigsten Gegner noch vor sich.

Viertelstände: 5:12, 6:9, 10:14. 6:10

Scoring: Cristina Ioana Muntean (4), Karin Füller Vilela (5), Jessica Tomm (10), Daniela Müller (2), Elisabeth Carl (4), Melina Hajok (6), Anne Möllenhoff (-), Josephine Larbi (14), Svenja Meinholz (-)

11. März 2019 (sme) Am Sonntag Mittag stand das Rückspiel gegen die TSC Eintracht an. Das Hinspiel wurde bereits gewonnen und trotz schlechter Trainingswoche wollten die Paderbornerinnen auch diese Begegnung für sich entscheiden. Der Start glückte gut: Die Defense war erfolgreich, die Punkteausbeute der Gastgeberinnen mager. Nach zehn Minuten stand es 4:15.
Im nächsten Abscnitt zogen die Dortmunderinnen ihre Verteidigung an, und brachten damit den SC GW aus dem Konzept. Es häuften sich die eigenen Fehler in Form von Fehlpässen und Fehlentscheidungen. Zudem konnten zahlreiche Ballgewinne leider nicht in Punkte verwandelt werden. Zur Halbstand stand es dann 15:25.
Nach der Pause wollten die Grün-Weißen wieder geordneter und mit mehr Teamplay spielen. Dies gelang nur vorübergehend. Die Dortmunderinnen zeigten hingegen ihr stärkstes Viertel, konnten zwanzig Punkte erzielen und sich wieder in Schlagdistanz bringen (35:40).
Es ging weiter sehr körperbetont in die letzten zehn Minuten. Man schenkte sich nichts. Doch der SC GW brachte die Partie einigermaßen sicher nach Hause. Die Ruhrpottlerinnen versuchten noch, das Spiel mit "Stop-The-Clock-Fouls" zu drehen, doch Paderborn war nervenstark an der Freiwurflinie. So trennte man sich mit 47:54.

Viertelstände: 4:15, 11:10, 20:15, 12:14

Scoring: Cristina Ioana Muntean (2), Alina Sprock (7), Linda Hegemann (15), Karin Füller Vilela (8), Jessica Tomm (6), Daniela Müller (3, 1 Dreier), Elisabeth Carl (11), Valeria Wendt (-), Lisa Oberschelp (-), Lea Danzeglocke (2)

24. Februar 2019 (sme) Am Samstagabend stand das Rückspiel gegen die gutplatzierten Damen vom VfL Schlangen an. Das Hinspiel gewannen die Schlängerinnen verdient, da die Grün Weißen sehr ungeschickt gegen die 1-3-1 Zone der Gegnerinnen spielten. Für diese Begegnung hatten sich die Gastgeberinnen nun viel vorgenommen sowie einen guten Gameplan. Man startete fokussiert und konnte gleich zu Beginn die Fehler des Hinspiels einstellen. Allerdings sahen die Unparteiischen relativ viele Fouls auf den eigenen Seiten und die Gäste führten nach zehn Minuten dank ihrer guten Freiwurfquote (8 von 11) mit 18:14.
Vor allem das zweite Viertel lief hervorragend für den SC GW. Die Mannverteidigung stand gut und die gegnerische Zone wurde immer wieder ausgespielt. Centerspielerin Elisabeth Carl erwies sich als sehr lohnende Anspielstation und erzielte gleich 10 Punkte in der ersten Halbzeit. Hinzu kamen zwei erfolgreiche Drei-Punkte-Würfe von Flügel Jessy Tomm, sodass dieser Abschnitt verdient mit 16:7 gewonnen wurde. So stand es zur Halbzeit 30:25.
Nach der Halbzeit bot sich den zahlreichen Zuschauern ein Spiel auf Augenhöhe. Paderborn ließ den Ball gut laufen, bei den Gegnerinnen war es allen voran Violetta Hopfauf (insgesamt 28 Punkte), die ihr Team offensiv im Rennen hielt. Das dritte Viertel ging mit drei Punkten (14:17) an den VfL und brachte die Schlängerinnen wieder bis auf zwei Punkte heran zum 44:42. Coach Meinholz schwor ihr Team noch einmal ein, das letzte Viertel kontrolliert zu spielen und konsequent zu verteidigen. Dies gelang gut. Zudem konnten Linda Hegemann und Jessica Tomm in den letzten Minuten extrem wichtige Punkte erzielen. Die Gegnerinnen versuchten sich kurzfristig noch mit Stop-The-Clock-Fouls, schafften es aber nicht mehr, das Spiel zu drehen. So gewannen die Grün-Weißen nicht überdeutlich, aber dennoch verdient mit 60:54. Dieser Sieg gibt enorm Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben und unterstreicht einmal mehr die Heimstärke der Paderbornerinnen.

Viertelstände: 14:18, 16:7, 14:17, 16:12

Scoring: Cristina Muntean (4), Alina Sprock (2), Linda Hegemann (14), Karin Füller Vilela (9, davon 1 Dreier), Jessica Tomm (14, davon 3 Dreier), Elisabeth Carl (15), Valeria Veitinger (-), Lea Danzeglocke (2), Anne Möllenhoff (-), Lisa Oberschelp (-).

Topscorerin Elisabeth Carl mit 15 Punkten.

 

17. Februar 2019 (sme) Am Sonntagmorgen empfingen die Grün Weißinnen den FC Nordkirchen zum Rückspiel. Das Hinspiel gewannen die Gegnerinnen knapp mit drei Punkten. Diese Niederlage wollten die Paderbornerinnen wiedergutmachen und die zweite Chance für einen schönen Sieg gegen Nordkirchen nutzen.
Der SC GW starte mit Alina Sprock, Cristina Ioana Muntean, Daniela Müller, Anne Möllenhoff und Lea Danzeglocke. Allerdings lief es in den ersten Minuten noch nicht so rund und nach drei Minuten führten die Nordkirchenerinnen mit 1:9. Nun hieß es, diesen Rückstand möglichst schnell wieder aufzuholen. Die Gastgeberinnen kamen immer besser ins Spiel und in letzter Sekunde gelang per Buzzerbeater-Dreier von Alina Sprock die erste Führung zum 19:18.
Diese erste Führung sollte das ganze Spiel nicht mehr abgegeben werden. Das zweite Viertel lief aus Paderborner Sicht optimal. Die Verteidigung stand gut, es wurden jede Menge Ballgewinne rausgeholt und die Gäste erzielten nur zwei Feldkörbe in diesem Abschnitt. In der eigenen Offensive lief es dazu rund und sechs der zehn Spielerinnen konnten Punkte erzielen. Zur Halbzeit stand es folgerichtig 38:23.
Nach der Pause wollten die Paderbornerinnen genau dort anschließen, wo sie in der 20. Minute aufgehört hat: Viel Druck im Rückfeld der Gegnerinnen, Steals und schöne Spielzüge. Das gelang auch weiterhin gut und Coach Meinholz konnte munter durchwechseln. Für den FC Nordkirchen lief es hingegen gar nicht gut. Gleich drei technische Fouls handelten sich die Gegnerinnen ein und brachten so viel Unruhe in ihr Spiel. Coach Frank Benting musste daraufhin die Halle verlassen und seine Schützlinge waren von da an auf sich alleine gestellt.
Trotzdem finden die Gäste sich und spielten ein solides letztes Viertel, welches in Summe aber ebenfalls vom SC GW gewonnen wurde. Am Ende stand ein 67:46 Sieg, der in dieser Höhe auch völlig verdient war.

Viertelstände: 19:18, 19:5, 12:8, 17:14

Scoring: Cristina Ioana Muntean (3), Alina Sprock (15, davon 1 Dreier), Linda Hegemann (4), Jessica Tomm (20, davon 2 Dreier), Josephine Larbi (18), Lea Danzeglocke (3), Valeria Veitinger (2), Anne Möllenhoff (-), Lisa Oberschelp (2), Daniela Müller (-).

Feiern den dritten Sieg in Folge: Die Damen vom SC Grün-Weiß Paderborn.

10. Februar 2019 (sme) Auch bei diesem Auswärtsspiel traten die Paderbornerinnen mit einer kleinen Rotation an. Der SC GW startete mit Alina Sprock, Cristina Ioana Muntean, Jessica Tomm, Linda Hegemann und Anne Möllenhoff in das Spiel. Die Fünf begannen solide und konnten sich schnell mit 4:10 absetzen. Trainerin Svenja Meinholz wechselte gut durch und alle Spielerinnen erhielten gleich im ersten Viertel viele Spielanteile. Nach zehn Minuten stand es 15:18 für die Gäste.
Der nächste Spielabschnitt startete mit einem 8:0 Lauf für Paderborn zum 17:26. Doch im Anschluss punkteten die Schwerterinnen stark aus der Distanz und verkürzten den Rückstand wieder auf drei Punkte zum 28:31.
Nach dem Seitenwechsel spielten die Grün-Weißen noch konsequenter in der Verteidigungund ließen nur sechs Punkte der Schwerter Turnerschaft zu. Offensiv lief es dazu gut und mit 6:18 war es das stärkste Viertel der Domstädterinnen.
Auch in den letzten zehn Minuten konnten die Gegnerinnen nicht zweistellig punkten und der SC GW seinen Vorsprung noch etwas weiter ausbauen. Am Ende stand aufgrund von hervorragendem Teamplay ein schöner 43:61 Start-Ziel-Sieg, bei welchem sich jede Spielerin in die Punkteliste eintragen konnte.

Viertelstände: 15:18, 13:13, 6:18, 9:12

Scoring: Cristina Ioana Muntean (2), Alina Sprock (4), Linda Hegemann (14), Karin Füller Vilela (9), Jessica Tomm (13, davon 2 Dreier), Daniela Müller (3, 1 Dreier), Elisabeth Carl (7), Anne Möllenhoff (6)