7. Juni 2018. Vier Mal Rosa, nur zwei Mal Gelb: Diese Ausbeute beim Debüt unserer Ü50 bei einer DM-Endrunde. So langsam ebben die Feierlichkeiten ab, so dass wir hier die einzelnen Begegnungen, die uns so überraschend als Neuling auf den vierten Platz gehievt haben, noch einmal Revue passieren lassen können. Übrigens: Ab dem 8. Juni wird erst mal wieder Fußball gespielt - wie jeden Freitag um 18 Uhr. Mehr über uns findet ihr auch hier.

3. Juni 2016. Die Ü50-Basketballer des SC Grün-Weiß haben die Großen des nationalen Basketballs verblüfft. Mit Platz vier bei der Deutschen Meisterschaft in Hagen gelang den Paderbornern am Wochenende ein spektakuläres Debüt im Kreis der besten 16 deutschen Mannschaften. So gut hatte seit fünf Jahren kein Neuling mehr abgeschnitten. 

1. Juni 2018. Jetzt gilt's. Nach der sensationellen Qualifikation für die Endrunde der 36. Deutschen Meisterschaft ist die von Pro-Basketball unterstützte Ü50 des SC Grün-Weiß Paderborn am 2./3. Juni in Hagen-Boele im Kreis der 16 besten deutschen Mannschaften dieser Altersklasse gefordert. Ziel ist es, so gut wie möglich abzuschneiden. Ein Traum wäre es, wenn in der Vorrunde gegen den letztjährigen Vizemeister TSV Breitengüßbach, die BG Göttingen und die SG Langen/Frankfurt (mit dem Ex-Paderborner Olaf Kinsky) der Sprung unter die besten Acht klappen und damit schon die Qualifikation für die Endrunde 2019 in Freiburg gelänge.

22. Mai 2018. Die Ü50 des SC Grün-Weiß trägt ihr einziges Testspiel vor der DM-Endrunde (2./3. Juni in Hagen) an diesem Samstag, 26. Mai, in der Grün-Weiß-Halle aus. Gegner ist um 17.30 Uhr TV Salzkotten III (Landesliga/mit Daniel Lieneke). Anschließend wird gemeinsam mit den Salzkottenern, Anschreibern, den Schiedsrichtern und den ZuschauerInnen gegrillt. Aktiv im Trikot zu sehen sind: Elli, Soames, Bürste, Alex, Sergei, Rolf W., Frank R., Tippi und vielleicht auch Tippy.

18. März 2018 (sme) Zum Heimspiel und gleichzeitig letzten Saisonspiel erwartete der SC GW die Tabellennachbarn vom VfL Schlangen. Das Hinspiel wurde knapp gewonnen worden und die Gastgeberinnen wussten um die Stärken des VfL.
Wie schon fast zu erwarten, legten die Paderbornerinnen einen typischen, klassischen Fehlstart hin.