7. Januar 2017. Die Paderborner Ü40 hat den Sprung in die NRW-Endrunde verpasst. Die aufrechten Sechs des SC Grün-Weiß schlugen sich bei der Zwischenrunde in Düsseldorf zwar mehr als achtbar, dennoch reichte es gegen die DJK Köln-Süd und die BG ART Giants Düsseldorf nicht zum Erfolg. Leider hatte mit Marcus Nolden der siebte Mann erkältet absagen müssen. Obwohl gegen Köln-Süd wegen hoher Foulbelastung nur noch zu viert spielend, verkürzten die Grün-Weißen gegen Köln kurz vor Schluss sogar auf 47:51.

3. Dezember 2017 (sme) Auch die nächsten Punkte gehen auf das Konto des SC GW. Am Samstagabend traten die Paderbornerinnen beim Nachbarn in Schlangen an. Der VfL hält sich als Aufsteigerteam ganz fantastisch in der Liga und konnte bereits mehrere starke Mannschaften schlagen. Die Gäste mussten erneut ihr Auswärtsspiel mit stark dezimiertem Kader antreten, die Gastgeberinnen hingegen hatten mit 12 Spielerinnen eine voll besetzte Bank. In den ersten zwanzig Minuten konnte Coach Meinholz auf acht Akteurinnen zählen, in der Halbzeit musste allerdings die verhinderte Katja Klinkhardt ihr Team verlassen und es ging zu siebt weiter.

26. November 2017 (sme) Auch gegen die Damen vom FC Schalke 04 konnten die Paderbornerinnen gewinnen. Am Samstagabend zur gewohnten Heimspielzeit waren die Gelsenkirchenerinnen zu Gast. Nach einem sehr ordentlichen ersten Viertel (18:8), brach der SC GW im zweiten Spielabschnitt offensiv ein und ließ den FC wieder besser ins Spiel kommen.

19. November 2017 (sme) Am Samstagabend hatten die SC GW Damen ihr Auswärtsspiel in Recklinghausen. Trainerin Svenja Meinholz stand erneut nur ein sehr reduzierter Kader zur Verfügung; sieben Spielerinnen standen im Aufgebot. Unter ihnen auch Neuzugang Celina Schalk, die ihr erstes Spiel für Paderborn absolvierte. Zusätzlich begleitete die zurzeit noch verletzte Anne Möllenhoff ihr Team, um von der Bank aus kräftig mit anzufeuern.

12. November 2017 (sme) Nach der Herbstpause traten die Paderbornerinnen am Samstagabend ihr Heimspiel gegen den UBC Münster an. Der SC GW hatte die letzten beiden Saisonspiele für sich entscheiden können und wollte die Siegesserie unbedingt fortsetzen. Das erste Viertel verlief dann aber katastrophal und hätte den Gastgeberinnen fast den Sieg gekostet (5:13). In diesen ersten zehn Minuten gelang nur ein einziger Feldkorb und drei Punkte von der Freiwurflinie. Die Defense wirkte wenig abgestimmt und das gesamte Angriffspiel zerfahren.