11. März 2019 (sme) Am Sonntag Mittag stand das Rückspiel gegen die TSC Eintracht an. Das Hinspiel wurde bereits gewonnen und trotz schlechter Trainingswoche wollten die Paderbornerinnen auch diese Begegnung für sich entscheiden. Der Start glückte gut: Die Defense war erfolgreich, die Punkteausbeute der Gastgeberinnen mager. Nach zehn Minuten stand es 4:15.
Im nächsten Abscnitt zogen die Dortmunderinnen ihre Verteidigung an, und brachten damit den SC GW aus dem Konzept. Es häuften sich die eigenen Fehler in Form von Fehlpässen und Fehlentscheidungen. Zudem konnten zahlreiche Ballgewinne leider nicht in Punkte verwandelt werden. Zur Halbstand stand es dann 15:25.
Nach der Pause wollten die Grün-Weißen wieder geordneter und mit mehr Teamplay spielen. Dies gelang nur vorübergehend. Die Dortmunderinnen zeigten hingegen ihr stärkstes Viertel, konnten zwanzig Punkte erzielen und sich wieder in Schlagdistanz bringen (35:40).
Es ging weiter sehr körperbetont in die letzten zehn Minuten. Man schenkte sich nichts. Doch der SC GW brachte die Partie einigermaßen sicher nach Hause. Die Ruhrpottlerinnen versuchten noch, das Spiel mit "Stop-The-Clock-Fouls" zu drehen, doch Paderborn war nervenstark an der Freiwurflinie. So trennte man sich mit 47:54.

Viertelstände: 4:15, 11:10, 20:15, 12:14

Scoring: Cristina Ioana Muntean (2), Alina Sprock (7), Linda Hegemann (15), Karin Füller Vilela (8), Jessica Tomm (6), Daniela Müller (3, 1 Dreier), Elisabeth Carl (11), Valeria Wendt (-), Lisa Oberschelp (-), Lea Danzeglocke (2)